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Ihre Chance! - Schneeballsysteme sind illegal!
Schneeballsysteme sind illegal!
Das Schneeballsystem ist eine illegale
Vertriebsform, bei der die Einkünfte in erster Linie durch das
Anwerben von weiteren Personen erzielt werden, oft verbunden mit dem
erheben von erheblichen Einstiegsgebühren bzw. Anfangsinvestitionen.
Durch die Vermittlung von Produkten oder Dienstleistungen an
Endverbraucher, wird kein Geld oder kaum Geld verdient. Einige
Unternehmen bewegen sich hier in der Grauzone, sind nicht illegal,
aber kommen dem Schneeballsystem zumindest sehr nahe.
Beispiel:
- Einstiegsbeitrag 500,- €
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Für jedes persönlich neu angeworbene Mitglied erhalten Sie 100,- € und haben Sie fünf Personen angeworben, so haben sich Ihre Einstiegskosten amortisiert. Zielmotivation: Jeder soll nach Möglichkeit fünf Personen anwerben.
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Für alle indirekt, durch die von Ihnen ins System gebrachten Mitglieder, angeworbenen neuen Mitglieder, erhalten Sie 50,- €. Hier entsteht dann Gewinn. Läuft das System, sind hohe Gewinne möglich.
Beispielrechnung:
Wenn Ihre fünf, von Ihnen angeworbenen
Mitglieder, auch fünf Mitglieder bringen, dann ist Ihr Gewinn 5 x 5 =
25, eben 25 x 50,- €, also 1.250 €. Bringen diese 25 ebenfalls jeweils fünf Mitglieder ins System, sind dies 125 Personen
(25 x 5 = 125) in 3. Ebene, plus 25 Pers. aus der 2. Ebene, sind es insges.
150 Personen von denen Sie jeweils 50,- € erhalten. Also einen Gewinn von 7.500 € machen. Bei einem Einsatz von 500,- € nicht schlecht, oder?
Soviel zur Theorie! Die Realität sieht
natürlich meist anders aus. Die Meisten finden in der Regel keine fünf,
manche sogar
gar keine neuen Mitglieder. Vor allem, um so länger solch ein System
läuft, um so schwieriger wird es. Denn irgendwann ist der Markt mit
Leuten gesättigt, die bereit sind in solch ein illegales System zu investieren. Daher kommt der Spruch: "Den letzten beissen die Hunde".
Können keine neuen Personen mehr
angeworben werden, bricht das ganze System nach und nach in sich
zusammen, da die zuletzt eingestiegen Personen keine Gewinne
mehr erzielen können. Die Schwindsucht beschleunigt sich noch,
da sich hauptsächlich Personen in diesen Systemen tummeln, die
durch Gier motiviert sind.
Bei Network Marketing sieht dies anders aus
Da
hier reale Produkte und keine Scheinprodukte, an den Verbraucher
vermittelt werden. Hier werden Ihnen Prämien auf erzielte Umsätze gewährt, bei Verbrauchgütern sogar wiederkehrend, monatlich. Hier gilt dann der Wahlspruch: "Ist das Produkt gut, ist das Geschäft gut!" Wie gut die Produkte sind, können Sie dann selbst zunächst testen. Stellen Sie sich nur die eine Frage: "Kann ich dieses Produkt empfehlen?"
Network Marketing ist kein Schneeballsystem!
Network Marketing ist
eine Möglichkeit zur Organisation eines Direktvertriebsgeschäftes.
Der Direktvertrieb ist eine Methode, Verbrauchsgüter durch den
persönlichen Kontakt zwischen einem selbständigen Handelsvertreter
und einem Verbraucher direkt, ohne Zwischenhändler und
Einzelhändler, an den Endverbraucher zu verkauft.
Network Marketing kann mehr
Network Marketing ist vergleichbar mit einem Mini-Franchise-Unternehmen, bei dem Berater zudem für Verkäufe von anderen Personen, die sie als Berater angeworben haben, Prämien erhalten können. Hohe, nahezu unbegrenzte, Einkommen sind insofern möglich. John Ford, der große amerikanische Automo-bilhersteller, sagte einmal, er hätte lieber jeweils 1 Prozent des Ertrages von einhundert Personen, als einmal 100 Prozent seiner eigenen Leistung.
Statt auf die gesamte, klassische Vertriebsorganisation (wie z.B. internationaler und nationaler Zwischenhändler, Großhändler, örtlicher Zwischenhändler und Einzelhändler) aufgeteilt zu werden, fließt die Gewinnmarge beim Network Marketing direkt der Beraterorganisation zu, entsprechend den von ihm getätigten Verkäufen an Endkunden.
Eine besondere Form des Network Marketing,
ist das Emfehlungsmarketing. Im Empfehlungsmarketing ist man
nicht als Verkäufer tätig, sondern empfehlend und unterstützend.
Der Kunde ist hier Einkäufer und empfiehlt anderen Interessenten,
seinen Bedarf an Produkten, über eine Firma zu beziehen, die
Empfehlungen vergütet - im Gegensatz zum traditionellem Handel, wo
dies in der Regel nicht geschieht.
Bei einem Versandhaus, beispielsweise Quelle, wählt der Verbraucher aus einem Katalog und
bestellt dann per Telefon oder Brief seine Produkte. Beim
Empfehlungsmarketing ist es ähnlich, nur das hier durch den
persönlichen Kontakt, zwischen bestehendem Kunde und Neukunde, ein
Erfahrungsaustausch, persönliche Beratung und Unterstützung,
ergänzend möglich ist. Dies ist besonders von Vorteil, wenn es sich um beratungsintensive Produkte, wie z.B. technische Produkte,
kosmetische Produkte oder Lifestyle-Produkte (Life Plus) handelt.
Lifestyle-Produkte sind ideal für den direkten Vertrieb, bei dem ein hohes Maß an individueller Betreuung und Produktberatung dem Kunden helfen kann, die richtige Entscheidung zu treffen. Gerade dieser individuelle,
maßgeschneiderte Service und die Kundenbetreuung helfen den Beratern, für regelmässige Nachbestellungen zu sorgen.
Die Produkte werden in der Regel jedem potentiellen Kunden direkt vorgeführt, somit ist es überaus wichtig, dass sie von hoher Qualität sind. Da der Vertriebsweg für diese Produkte kurz ist (d.h. auf kürzesten Wege vom Hersteller zum Verbraucher), erhält
der Hersteller mehr direkte Rückmeldungen von den Verbrauchern. So ist es
ihm möglich, sich rasch auf neue Trends einzustellen.
Die Möglichkeit, direkt vom Hersteller
zu kaufen, wird in aller Welt immer beliebter. Waren und
Dienstleistungen im Gesamtwert von über 140 Milliarden US-Dollar
werden auf diese Weise jährlich gekauft. Wie der Bund der
Europäischen Direktvertriebsverbände (FEDSA) berichtet, lag diese
Zahl in Europa bei 14 Milliarden.
Kontaktieren Sie mich und ergreifen Sie IHRE CHANCE!
Die klassische Hirachiepyramide:
Oben Würdenträger, unten Innovationsträger, dazwischen Bedenkenträger.
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